Achtsamkeit

Quinoa Power Salat

2/21/2015

Ich bin stolz auf mich.
Wieso? Weil ich Sport gemacht habe. (imaginärer Applaus von allen Seiten) Denn ihr müsst wissen, dass Sport und Phine bis vor ein paar Monaten noch zwei Worte waren, die niemals von irgendjemanden in ein- und demselben Satz genannt wurden. Anfang Februar habe ich nun nach einer Erkältung endlich wieder durchgestartet und jede Woche 4 Mal Sport gemacht (trotz sehr unregelmäßiger Arbeitszeiten). Viele neue Übungen habe ich auch ausprobiert und versucht generell mehr Bewegung in mein Leben einzubauen.
Worauf seid ihr stolz? Ich finde es wichtig, sich öfter mal selbst auf die Schulter zu klopfen und zu sagen:
 "Ich hab's geschafft! Ich kann das! Ich bin stolz auf mich!" Probiert es aus, es wirkt wahnsinnig motivierend. Außerdem läuft ja gerade noch mein Projekt Achtsamkeit und dazu gehört auch, die kleinen Erfolgserlebnisse wahrzunehmen.

Passend zu meinen sportlichen Aktivitäten möchte ich euch heute einen (mal für meine Verhältnisse überschwenglich benannten) Power Salat vorstellen. Perfekt für nach dem Sport, für die Arbeit, die Uni oder einfach wenn man faul zu Hause rumliegt, keinen Sport macht und so tun möchte, als wäre man super fit und Hääälthy (was ich auch sehr gerne zelebriere).

Zutaten:

200 - 250 g Quinoa (alternativ: Couscous oder Bulgur)
3 EL Tomatenmark
3 EL Sojasoße
1 - 2 EL Zitronensaft

mit Pfeffer, Kurkuma, Kreuzkümmel & Cayennepfeffer würzen

1 - 2 Paprika
10 kleine Tomaten
1 Gurke
4 Lauchstangen

1 Dose Kidneybohnen
1 Dose Mais (hatte ich leider nicht mehr da)

Oder nehmt doch einfach das Gemüse, das euch am besten schmeckt (Rucola, Blattsalat, Zucchini, Chicorée usw.)










Zubereitung:

1. Quinoa waschen & nach Packungsanleitung kochen (dauert ca. 20 Minuten)
2. Währenddessen Gemüse kleinschneiden
3. Kochwasser abgießen & Quinoa mit Tomatenmark, Sojasoße, Zitronensaft und Gewürzen vermischen, dann Gemüse und Bohnen dazu geben

Mit Couscous geht das sogar noch viel schneller. Ihr könnt den Couscous innerhalb 5 Minuten zubereiten und dann noch das Gemüse hinzuwerfen. Fertig.
Den Salat könnt ihr ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren und habt somit immer etwas leckeres und gesundes da, falls ihr Hunger bekommt. Ich bereite ihn mir (manchmal mit Reis oder Bulgur) Abends vor, wenn ich weiß, dass ich am nächsten Tag nicht viel Lust zum Kochen haben werde (okay, das passiert bei mir wirklich selten ^^, aber für alle Fälle). Oder ihr nehmt ihn euch auf Arbeit/in die Uni mit. 

Ich wünsche allen noch ein schönes Wochenende! Seid stolz auf euch & genießt die Sonne. :)

Essen

Food Diary #1

2/16/2015

Hallo liebe Menschen da draußen,
heute gibt es mal ein Food Diary von mir. Die schaue ich mir nämlich wahnsinnig gerne bei anderen Leuten an. (Super, wenn man mal nicht weiß, was man kochen soll!) Die letzten 2 Wochen habe ich also versucht jeden Tag mein Essen zu fotografieren, was mal mehr und mal weniger gut funktioniert hat. Auf Arbeit bin ich z.B. nicht dazu gekommen Fotos von meinem Essen zu machen, also sehr ihr hier nur einen kleinen Auszug. ("Ausversehen" habe ich auch die ganzen Kekse, die ich gefuttert habe, vergessen zu fotografieren...uupsi.)

Frühstück

Meistens starte ich in den Tag mit einem grünen Smoothie oder einem Obstteller (Bananen, Äpfel, Kiwis, Birnen usw.) Leider hält das nicht immer so lange satt. Deshalb gibt es manchmal dazu noch Müsli oder Porridge.

1. Vanillesojajoghurt mit Banenen, Mandeln & Amaranthpops
2. Meine neue Sucht: Zimtschnecken. (leider nicht selbst gebacken, dafür aber Vegan)
3. Kardamom-Porridge mit Kokosmilch und Birnen-Zimt-Sauce
4. Süßkartoffelbrownies mit Himbeeren und Sojajoghurt (Kuchen zum Frühstück? Oh yeah!)
5. Sojajoghurt mit Heidelbeeren und Knuspermüsli
6. Dinkelvollkornbrot mit Hummus und Petersilie
7. Ananas-Spinat-Smoothie (den gab es fast jeden Tag, auch mal mit Grünkohl)
8. Rote Bete-Ingwer- Smoothie und schon wieder Zimtschnecken :D
9. Gurke-Mango-Grünkohl-Smoothie

 Mittag/Abend

Wenn ich dann von der Arbeit nach Hause komme, gibt es immer etwas einfaches, das man sehr schnell zubereiten kann. Also meistens Gemüsepfannen mit Kohlenhydraten (Reis, Hirse, Quinoa, Kartoffeln) Erst nach dem Zusammenschneiden der Fotos habe ich gemerkt, dass ich mich in letzter Zeit hauptsächlich von Reis, Hummus und Gemüse ernähre. :D Naja für das nächste Food Diary werde ich mir auf jeden Fall noch ein paar kreativere Gerichte zusammen suchen. ;) Mittags und Abends esse ich übrigens meistens dasselbe (man muss nur riesige Portionen machen, dann klappt das auch ;) ) Manchmal koche ich auch Abends vor und habe dann am nächsten Tag ein schnelles Mittag (z.B. für die Arbeit).

1. Misosuppe mit Reis und Gemüse (Möhren, Rosenkohl, Schwarzwurzel)
2. Hirse mit Hummus, Brokkolie und veganen Würstchen (von Alnatura)
3. Klöße mit Meerrettichsoße und Rotkohl
4. Pastinaken-Möhren-Kartoffel-Suppe
5. Reis mit Paprika-Lauch-Pfanne (Soße: Mandelmus, Hefeflocken & Sojasoße)
6. Gefüllte Zucchini mit Quinoa, Mais, Lauch und Hefe-Mandel-Schmelz"Käse"
7. Reis mit Paprika, Lauch & Hummus
8. Schon wieder Hummus :D mit viel Petersilie
9. Hirse mit gebratener Paprika und (drei mal dürft ihr raten) Hummus! @_@

Das war also mein erstes Food Diary. Falls ihr jetzt Lust auf Hummus bekommen habt, findet ihr hier mein Rezept (hehe, geschickte Werbung :P). Ansonsten bin ich gerade noch auf der Suche nach einem Rezept für Zimtschnecken (ohne Ei), falls ihr eins kennt, könnt ihr mir ja den Link da lassen. :)

Euch noch eine schöne Woche! :)

Edit: Mein Blog wurde heute übrigens bei der lieben Sophie von Sophiekunterbunt vorgestellt. Ich freue mich wahnsinnig über ihre lieben Worte! Sie stellt jeden Monat ein paar Blogs bei sich vor und gibt damit besonders neuen Bloggern die Chance etwas bekannter zu werden. Also,wenn ihr sie noch nicht kennt, schaut doch ruhig mal bei ihr vorbei (und bewerbt euch ;D ). Ansonsten findet man auf ihrem Blog tolle Rezepte, DIYs und richtig schöne, professionelle Fotos. :)

Achtsamkeit

Projekt Achtsamkeit & perfekt unperfektes Mini-DIY

2/07/2015

Für das Jahr 2015 stand eigentlich nur ein Vorhaben auf meiner imaginären Vorsätzeliste:
Die Gegenwart schätzen und kleine Momente nicht mehr unbeachtet an mir vorbeiziehen zu lassen.

Vielleicht geht es ja dem einen oder anderen ähnlich und ihr habt auch das Gefühl, dass die Zeit oftmals wahnsinnig schnell vergeht und man viel zu schnell seine Wünsche und die kleinen tollen Erlebnisse vergisst im Alltag wahrzunehmen. Jedes Silvester werde ich immer etwas melancholisch und denke über das vergangene Jahr nach. Was habe ich erlebt? Was hat mich verändert? Was habe ich gelernt? Welche Ziele habe ich erreicht? Welche Wünsche verwirklicht? War ich glücklich?


Dieses Jahr möchte ich mich nicht erst am Ende des Jahres mit diesen Fragen befassen, sondern immer mal wieder Inne halten und reflektieren, ob ich mich gerade eigentlich auf dem "richtigen Weg" befinde. Ich möchte alles in meinem Leben so intensiv wie möglich wahrnehmen, nichts für selbstverständlich halten und generell bewusster auf meine Wünsche hören. Deshalb habe ich mein Projekt Achtsamkeit gestartet ("Projekt" hört sich immer gut an ;) ) und werde im Laufe des Jahres nach verschiedenen Möglichkeiten suchen, um achtsamer durchs Leben zu gehen. Hier auf dem Blog werde ich euch (hoffentlich) darüber auf dem Laufenden halten, wie und ob es klappt. Aber heute stelle ich euch erst mal ein Mini DIY vor, das dabei helfen soll, Erinnerungen zu sammeln und Momente zu schätzen, nämlich ein: *trommelwirbel* Erinnerungsglas. (Ich weiß, super kreativer Name)


Ihr braucht eigentlich nur ein (verschließbares) Glas und dekoriert es nach eurem Geschmack. Ich hab mich für ein kitschig schönen selbstklebenden Blümchenstoff entschieden und um alles noch zu toppen den Stoff zu einer (schiefen) Herzform zugeschnitten. Etwas franzig und unperfekt ist es geworden, aber ich wollte es nicht perfektionieren. Erstens kann ich nicht gut schneiden. Zweitens mag ich es genauso unperfekt. Wie das Leben halt. ^^ Dekoriert einfach wie ihr wollt, nach eurem Stil und Vorlieben.


Das Jahr über füllt ihr nun das Glas nach und nach mit verschiedenen Dingen, wie z.B. mit Fotos von schönen Tagen oder kleinen persönlichen Geschenken, die ihr bekommen habt. Wichtige Momente oder tolle Erinnerungen könnt ihr auf kleine Notizzettel schreiben und mit in das Glas stecken. Auch Ziele die ihr erreicht habt könnt ihr so festhalten. Vielleicht habt ihr ja auch Wünsche, die ihr euch unbedingt 2015 erfüllen wollt. Es können auch ruhig scheinbar banale Dinge sein, die ihr in das Erinnerungsglas legen könnt. Wart ihr heute mit eurer besten Freundin in eurem Lieblingscafé und habt die Zeit zu zweit richtig genossen? Oder könnt ihr endlich diese eine Fitnessübung, für die euch bis jetzt noch die Muskeln oder die richtige Technik gefehlt haben? Vielleicht habt ihr euch heute auch endlich getraut, die Bewerbung für diese eine Praktikumsstelle abzuschicken. Oder habt ihr heute den besten Kuchen der Welt gebacken? Auch solche Momente sollten den Weg in das Glas finden.


Stellt euch das Glas irgendwo hin, wo ihr es immer im Blick habt. Ein paar Zettel und Stifte in der Nähe schaden auch nicht. So könnt ihr immer sofort wenn euch etwas einfällt, alles niederschreiben und vergesst es nicht. Ich nehme mir jeden Abend immer mindestens 5 Minuten, in denen ich mich zurücklehne, über den Tag reflektiere und versuche mir die glücklichen Momente bewusst zu machen. Ist etwas dabei, was ich nicht vergessen möchte kommt es in das Erinnerungsglas. Wenn mir mal über einen langen Zeitraum überhaupt nichts einfällt, ist das meistens für mich ein Zeichen, dass ich nicht genug auf meine Bedürfnisse geachtet habe oder zu viel Zeit mit Arbeit, Problemen von Anderen und sinnlosen Stress verbracht habe.

Eigentlich habe ich meinen ersten Tag vom neuen Praktikum noch vor mir. ^^ Hoffentlich kommt er zu den schönen Erinnungen. :D


Und wenn ich wirklich am Ball bleibe, werde ich dieses Jahr an Silvester das Erinnerungsglas öffnen und auf einen Blick sehen, was ich dieses Jahr für tolle Momente erlebt habe. Was ich neues gelernt habe. Welche Ziele ich erreicht habe. Wie ich mich verändert habe. Aber auch im Momenten, in denen man sein ganzes Leben in Frage stellt oder einfach nur Alles beschissen findet, kann man das Glas öffnen und vielleicht noch mal alles aus einer anderen Perspektive betrachten.

Das ist ein Foto von einem Ort, den ich dieses Jahr wieder besuchen möchte. :)














Und denkt daran, es geht nicht darum am Ende des Jahres ein prall gefülltes Glas öffnen zu können, das nur so von abgefahren Erlebnissen strotzt. Es geht darum kleine Momente festzuhalten, die euch glücklich machen. Meiner Meinung nach kann eine Weltreise genauso glücklich machen, wie ein schöner Tag mit meinen Freunden im Park.  

Vielleicht habe ich mit dieser Idee nicht das Rad neu erfunden, aber möglicherweise hat der eine oder andere ja auch Lust dieses Jahr sein Leben bewusster zu leben und sucht noch nach einer Starthilfe. Habt ihr vielleicht schon etwas, das ihr in euer Erinnerungsglas legen würdet?

Alles Andere

Januar Favoriten

2/04/2015

Es ist Zeit für: *trommelwirbel* Januarfavoriten! Der Januar war ein sehr schöner Monat, denn ich habe einen tollen Praktikumsplatz gefunden. Juhu! Nächste Woche fange ich dann endlich an. :) Und auch sonst war alles ziemlich entspannt und stressfrei. Ich habe ziemlich viel Zeit drinnen an der warmen Heizung verbracht und mit meiner WG Serien geschaut. (Ich sag nur "The Tribe"! Kennt das jemand noch? Bei dieser Serie muss ich mich jedes Mal so weghauen. Als Teenies waren meine Freundin und ich soooo süchtig danach.) Außerdem habe ich sehr viele Rezepte ausprobiert und mich sehr mit dem Thema Gesundheit auseinandergesetzt (noch mehr als sonst). In nächster Zeit kommt vielleicht noch eine Review zu einem tollen Buch. Aber jetzt stelle ich euch erstmal meine Januarfavoriten vor. :3


Lavera Pflegeserie Rose

Die Pflegeserie von Lavera mag ich zur Zeit richtig gerne. Ich bin immer auf der Suche nach sanften und feuchtigkeitsspenden Produkten, idealerweise noch vegan und Naturkosmetik. Das Shampoo ist sehr sanft und macht die Haare schön weich und glänzend. Der einzige Nachteil ist, dass es nicht so gut schäumt, man also mehr Produkt braucht und man somit auch nicht so lange etwas davon hat. Wer kein Problem mit trockenen Haaren hat, findet im NK-Bereich auf jeden Fall noch andere gute und billigere Shampoos. Das Haarspitzenfluid habe ich mir gekauft, um meine Haare noch etwas kämmbarer zu machen und weil ich schon immer mal so eine Leave-In-Pflege ausprobieren wollte. Ich bin sehr zufrieden mit der Wirkung. Beide Produkte riechen sehr intensiv nach Rose. Man muss den Duft schon mögen, denn er bleibt noch sehr lange in den Haaren.   










Bünting Tee "Blütentraum"
Einige Menschen trinken ja Wein und können stundenlang über die verschiedenen Sorten philosophieren. Genauso geht es mir mit Tee. Ich liebe Tee.
Und dieser Tee war ein absoluter Glücksgriff. Ich trinke nämlich normalerweise kein Früchtetee, weil die meisten mir immer zu säuerlich schmecken. Dieser hier besteht aber hauptsächlich aus Hibiskus und Apfel und süßen Brombeerblättern (achja und Holunder und Quitte, aber das schmeckt man nicht wirklich heraus). Dadurch schmeckt er sehr blumig und von Natur aus süß. Und ähhh...hat einen milden Abgang oder so.

Alverde Duft- und Körperspray Landpartie
Dieses Spray war ein Teil einer Geschenkbox von Alverde, die an Weihnachten in meinem DM rumstand. Ich glaube das dazu gehörige Duschgel und die Bodylotion waren im Sommer eine Limited Edition. Und da ich Lavendelgeruch über alles liebe, musste das Set einfach mit. Das Spray sprühe ich mir meistens auf meinem Schal oder in die Haare, damit der Duft etwas länger anhält. Man kann mit dem Spray aber auch seine Bettwäsche eindieseln (Lavendelexplosion sage ich nur). Der Duft ist (außer man sprüht wie ich, alles damit ein) nicht zu intensiv oder künstlich. Ich muss nämlich zugeben, dass ich Parfums an mir (und an anderen) überhaupt nicht riechen kann. Wahrscheinlich mag ich deshalb auch so gerne Naturkosmetik, weil die Gerüche einfach immer sehr dezent sind. Wer Lavendelgeruch mag und kein super langanhaltendes Parfum sucht, sollte es sich unbedingt mal anschauen! Zur Zeit stehen bei unserem DM auch immer noch ein paar dieser Sets rum.


Lieblingsgerichte im Januar
1. Süßkartoffelbrownies von Sheloveseating. Ja, ihr habt richtig gehört, Brownies aus Süßkartoffeln. Und ich muss zugeben: Es sind die besten Brownies, die ich je gegessen habe und das obwohl sie Zucker und Fettfrei sind. Außerdem auch noch Glutenfrei und vegan. Hört sich irgendwie viel zu gut an, um wahr zu sein. Aber sie sind schokoladig, weich und saftig. Die Konsistenz ist richtig toll, irgendwie ein bisschen wie Kaiserschmarrn (meinte meine Mitbewohnerin). Ganz ehrlich, wenn es solche Süßigkeiten gibt, muss man bei einer gesunden Ernährung wirklich auf nichts verzichten! Ich hab sie mittlerweile schon 4 Mal nachgebacken! Und bin etwas neidisch, dass ich nicht auf dieses tolle Rezept gekommen bin. :D
2. Vegane Vollkornizza mit Mandel-Hefeschmelz a la Phine. Das Rezept dazu poste ich auch bald!
3. Die schnellste Tomatensuppe der Welt zusammen mit Ofenkartoffeln habe ich oft am Abend gegessen. Mein Mixer war im Januar noch mehr als sonst im Einsatz!
4. Lady Windermeres Knuspermüsli habe ich euch hier schon vorgestellt. Ich muss es hier noch mal erwähnen, weil ich es einfach so oft im Januar gemacht habe. Es ist einfach, schmeckt besser als gekauftes, geht schnell und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Was will man mehr?

The Walking Dead Game Season Two
Ich bin ja ein riesiger The Walking Dead-Fan!!!Die beste Serie aller Zeiten!!! Als ich 2012 hörte, dass Telltale ein Spiel zur Serie/Comic rauspringen würden, bin ich erst mal kurz ausgerastet. Der erste Teil war schon richtig gut und so habe ich im Januar dann endlich auch den zweiten Teil gespielt. Die Geschichte nimmt direkt Anschluss an das Ende des ersten Teils, was ich schon mal richtig toll finde, da einige vertraute Figuren wieder auftauchen. Man nimmt die Perspektive eines kleinen Mädchen namens Clementine ein, welches sich durch die Zombieapokalyse schlagen muss. Natürlich begegnet man während des Spiels vielen verschiedenen Figuren, die einen mit der Zeit mehr oder weniger ans Herz wachsen. Jede Entscheidung die du triffst, bestimmt wer leben und wer sterben wird. Die Geschichte ist wahnsinnig emotional und nervenaufreibend und am Ende musste ich auch fast ein paar Tränen vergießen. Eine sehr große Empfehlung!

Das war es auch schon mit meinen Favoriten im Januar. Was waren eure Favoriten?